HDR
“High Dynamic Range” ist ein relativ neues Schlagwort in der Computerindustrie. Das menschliche Auge kann einen weitaus grösseren Kontrastumfang verarbeiten, als elektronische Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte wiedergeben können. Während Menschen problemlos den “Kaminkehrer im Schnee” in allen Details erkennen können, ist es aktuelle Kameras digitaler und analoger Art nur möglich, einen sehr beschränkten Helligkeitsumfang aufzeichnen. Es stellt eine Herausforderung dar, zum einen einen erweiterten Dynamikumfang, erstens aufzuzeichnen und zweitens, auf Monitor bzw. Printmedien wiederzugeben.
Wer von uns hat noch nicht versucht eine atemberaubende Lichtstimmung fotografisch festzuhalten, um dann vom Resultat enttäuscht zu werden? Neuartige Tonwertalgorithmen greifen diesen Misstand an, Abhilfe zu schaffen.





